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Die drei heißesten Instagram-Bikerinnen

Das Motorradfahren ist eine Aktivität, die besonders Männer gerne genießen. Das bedeutet wiederum nicht, dass nicht auch Frauen Spaß am Motorradfahren haben können! In diesem Beitrag werden drei Biker-Damen vorgestellt, die besonders Männer gerne in ihren Instagram-Feeds sehen.

Gabriela Iciek

Gabriela Iciek ist eine polnische Motorrad-Enthusiastin und glänzt auf ihrer Yamaha YZF-R6. Die junge Influencer veröffentlicht nicht nur Fotos von ihren Spritztouren, sondern beispielsweise auch von ihren Reisen und schicken Outfits.

Annette Carrion

Die US-amerikanische Motorradfahrerin Annette Carrion ist ein echter Hingucker. Sie hat über 100.000 Follower auf Instagram und scheut sich nicht, sich auch freizügiger auf ihrem Bike zu präsentieren. Besonders auffällig ist ihre riesige Oberweite, für die sie auf Social-Media unzählige Komplimente bekommt.

Influenzerinnen wie Annette Carrion wissen ganz genau, dass ein großer und schöner Busen Türen öffnet, die durchschnittlichen Frauen meistens verschlossen blieben. Darum entscheiden sich immer mehr Frauen für Brustimplantate, mit denen sie sich endlich sexy und begehrt fühlen können.

Der Implantathersteller Motiva gehört zu den Marktführern und gilt als einer der sichersten Anbietern weltweit. In Europa gehören Implantate von Motiva bereits zum Standardangebot und werden in den meisten Schönheits-Kliniken verwendet.

Motiva setzt vor allem auf Innovation, Sicherheit und gutes Aussehen. Motiva-Implantate sind fest und fühlen sich trotzdem sanft an. Kein Wunder also, dass Frauen Produkte von diesem Hersteller bevorzugen. Alle Produkte dieses Implantatherstellers werden mit einer Garantie angeboten, die bei Bedarf mittels der Motiva-Handy-App verlängert werden kann.

Motiva-Chirurgen klären Patientinnen vor dem Schönheits-Eingriff genauestens auf, sodass sie gut über die OP informiert sind. Außerdem können sie Patientinnen auch bei der Auswahl der Implantatgröße und -form beraten, sollten sie sich in dieser Hinsicht unsicher sein. Motiva hat für seine Verfahren spezielle OP-Instrumente entwickelt, die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Patientinnen sind bei Motiva stets in guten Händen und erhalten kompetente Unterstützung auch nach der Schönheits-OP.

Vaune Phan

Auch Vaune Phan ist eine Bikerin mit einer beachtlichen Oberweite, mit der sie vielen Motorradfans den Kopf verdreht. Sie wurde in Singapur geboren und fährt eine Ducati 899 Panigale und eine Suzuki DR200. Sie beschreibt sich als spontan und interessiert sich auch für Beauty und Fitness.

Leben als Biker – wie die ultimative Freiheit gelingen kann

Viele Motorradfans haben den Lifestyle des rustikalen Bikers im Sinn, wenn man sie nach ihrem absoluten Lebenstraum fragt. Die absolute Freiheit, immer unterwegs sein zu können und von nichts und niemandem abhängig zu sein, können sich viele Menschen kaum vorstellen, obgleich sie es sich wünschen. Dabei ist der Traum von der ultimativen Freiheit mit dem Motorrad heute einfacher zu erreichen denn je. Wie man das genau machen kann und was Coworking Spaces von Workaround damit zu tun haben, soll im Folgenden geklärt werden.

Immer unterwegs sein – eine Frage der Planung

Immer unterwegs sein, mit dem Motorrad über die riesigen Autobahnen Deutschlands und vom Mittelmeer des Nordens, der Ostsee bis hinunter zur spanischen Küste und dann wieder in Richtung der Karpaten zu fahren – das ist nur eine von unendlich vielen Routen für Motorradfahrer in Europa. Man muss dafür, bis auf sein Motorrad, ein Smartphone und einen Laptop, gar nicht so viel dabei haben. Denn der Lebensstil eines Bikers lässt sich auch kombinieren mit der Existenzgründung als digitaler Nomade. Folgende Dinge sollte man vorbereiten, bevor man diese Reise antritt:

  • Einen Coworking Space ausfindig machen. Bei workaround findet man exzellente Coworking Spaces, die man überall besuchen kann. Man gibt auf der Webseite von Workaround einfach seinen Standort oder das nächste Reiseziel ein und findet dort alle verfügbaren Coworking Spaces in der Umgebung. Diese lassen sich nach Preis, Größe und Lage sortieren.
  • Einen Job als (digitaler) Nomade finden. Als digitaler Nomade lebt es sich durchaus am einfachsten. Man kann einfach per Laptop arbeiten und ist nicht von Kollegen abhängig, sondern meistens im engen Austausch mit seinen Arbeitgebern. Hier kann man ungeniert durch den Schengen-Raum fahren und dort sein Lager aufschlagen, wo man es gerne möchte.
  • Ein Reiseziel finden und entsprechende Ausrüstungsgegenstände bereitlegen. Will man beispielsweise an die spanische Küste fahren und dort arbeiten, sollte man ein robustes Zelt und Trekkinggegenstände wie einen großen Wanderrucksack, Kaffeekanne, Minihandtuch und ähnliches bereitlegen. Führt die Reise aber eher ins verschneite Skandinavien, sollte man schon mal die Stiefel putzen und sich winterlich ankleiden.
  • Loslegen! Wenn man bei Workaround seinen Arbeitsplatz gefunden hat, gepackt und sich auch mental auf die Reise eingestellt hat, kann man sich aufs Motorrad setzen und losfahren.

Das Leben als Biker

Die absolute Freiheit ist natürlich immer noch mit Pflichten verbunden. Die Coworking Spaces von Workaround bieten aber genügend Raum, um nicht die Verbindung zur Arbeitswelt zu verlieren. Hier findet man auch andere Experten und kann sich beruflich weiterentwickeln, um dann abends wieder aufs Motorrad zu steigen und weitere Teile der Welt zu erkunden.

Im Sommer fahren, im Winter putzen

Natürlich kann man auch das ganze Jahr über mit dem Motorrad fahren. Einige Hartgesottene machen das. Mittlerweile sieht man aber ab März oder April viele Maschinen, die ein Saisonkennzeichen bis Oktober oder höchstens November haben. Und weshalb auch nicht? Im Winter sind die Straßenverhältnisse durch Regen, Laub, Straßenschäden und Dunkelheit häufig so schlecht, dass das Motorradfahren wirklich keinen Spaß mehr macht, sondern nur ein nasskaltes Slalomfahren von A nach B ist. Der Dreck und das Salz auf der Straße, das bei der ersten Schneeflocke gestreut wird, sind auch nicht gerade zur Schönheitspflege des Motorrads geeignet.

Warm und gemütlich

Weshalb also nicht im Winter seine Strecken mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Auto, das ein Kennzeichen von Oktober bis April hat, fahren und die gemütlichen Abende dazu nutzen, das Motorrad in aller Ruhe komplett zu säubern und auf Hochglanz zu bringen?

Dazu muss man nicht unbedingt in die Garage und dort mit kalten Händen an dem Gefährt herumschrauben. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man das Motorrad in die Wohnung bringen. Egal ob man einen Parkettboden, Laminat oder einen hochwertigen Perserteppich ausliegen hat: Mit dem richtigen Bodenbelag kann man das Motorrad bis zu seinem Winterplatz schieben und dort auf einem entsprechend präparierten Teppich abstellen.

Vorbereitung ist alles

Auf einem Jute Teppich, wie sie von Trendcarpet angeboten werden, mit einer Plastikplane als Unterlage, ist das Motorrad bestens aufgestellt. Der Juteteppich hat Grip, ist robust und ein guter Unter- und Hintergrund für das Motorrad. Wer es etwas edler haben möchte für seinen treuen motorisierten Begleiter, kann bei Trendcarpet auf Stöbertour gehen und aus dem großen Teppichsortiment etwas anderes heraussuchen. Der skandinavische Online-Shop hat für jeden Geschmack den richtigen Teppich zu bieten!

Nun heißt es, das richtige Werkzeug griffbereit haben, Reinigungs- und Politurmaterial bereitstellen, die richtige Musik anwerfen – und los geht’s! Am Ende nicht vergessen, alle Schrauben wieder gut anzuziehen, dann kann das Fahrvergnügen im Frühjahr wieder starten!

Was tragen Bikerinnen?

Motorradenthusiastinnen sollten immer sicherstellen, dass sie bei ihren Spritztouren die passende Ausrüstung tragen, um ihre Sicherheit nicht zu gefährden. Egal ob Biker oder Bikerin: Verletzungsprävention sollte für jeden Motorradfan oberste Priorität haben. Sowohl Fahrerinnen als auch Beifahrerinnen sollten beispielsweise auf einen Integralhelm nicht verzichten.

Knöchelbedeckende Stiefel

Motorradfahrerinnen müssen bei der Auswahl der Kleidung neben der Mode auch auf Sicherheit achten. High-Heels sind beispielsweise ein großes No-Go, völlig egal, wie schick sie sind. Knöchelbedeckende Stiefel sind stylisch und gewähren einen guten Schutz im Falle eines Sturzes.

Der Online-Händler NA-KD ist für viele Bikerinnen die erste Anlaufstelle, wenn es wieder mal an der Zeit ist, den Kleiderschrank mit neuen und stilvollen Klamotten zu füllen. Die Auswahl an erstklassigen Schuhen lässt bei diesem Online-Store rein gar nicht zu wünschen übrig. Chunky-Schaft-Stiefel mit Lederprofil, Overknee-Lederstiefel mit Plateau-Absatz und recycelte Schaft-Stiefel mit Spitzen-Detail sind bei NA-KD nur wenige Klicks entfernt.

Jacken mit langen Ärmeln

Biker-Jacken sollten am besten aus Leder oder anderen synthetischen Materialien sein. Es ist sehr wichtig, dass man die Arme während des Fahrens bedeckt hat. Langärmelige Jacken gewähren nicht nur einen Schutz im Falle eines Unfalls, sondern schützen auch die Haut während des Fahrens.

Frauen finden bei NA-KD über 600 qualitativ hochwertige Jacken, die sich sowohl für eine Spritztour als auch für den Stadtbesuch eignen. Viele deutsche Bikerinnen entscheiden sich für die gepolsterte PU-Jacke mit Kordelzug, die klassische Biker-Jacke in Schwarz und die gepolsterte PU-Bomberjacke. Lieferungen erfolgen bei NA-KD blitzschnell und Kundinnen können sich stets an die freundliche Support-Abteilung dieses Online-Händlers wenden, sollten sie Fragen bezüglich der Produkte oder Lieferzeiten haben.

Lange Hosen

Bikerinnen sollten beim Motorradfahren zumindest Denim-Jeans tragen. Hosen aus Leder und anderen synthetischen Materialien sind jedoch eine bessere Wahl, da sie mehr Schutz gewähren. Lange Hosen schützen die Beine vor Auspuff- und Motorhitze, die in manchen Fällen sogar leichte Verbrennungen verursachen können.

Egal ob man auf der Sucher nach Denim- oder Lederhosen ist: Bei NA-KD wird jede Bikerin in nur wenigen Minuten fündig. Stylische Denim-Jeans mit hoher Taille sowie Lederhosen mit Vordernaht sind bei diesem Online-Händler in verschiedenen Größen erhältlich. Das ist jedoch längst nicht alles! Kundinnen finden bei NA-KD auch Anzughosen sowie klassische Mom Jeans zu Spitzenpreisen.

Kundinnen bevorzugen NA-KD nicht nur wegen seiner erstklassigen Produkte und günstigen Preise. Die Shopping-Plattform dieses Online-Verkäufers ist modern und übersichtlich, sodass Frauen im Nullkommanichts die gewünschten Produkte finden können. Die Webseite kann selbstverständlich auch auf Deutsch und Englisch navigiert werden und für den Rechnungsausgleich stehen Zahlungsdienstleister wie PayPal, Visa, Klarna und MasterCard zur Auswahl.

Handschuhe

Passende Handschuhe werden von Bikerinnen leider sehr häufig vergessen. Dabei kann das Motorradfahren ohne schützende Handschuhe das Verletzungsrisiko enorm erhöhen. Besonders beim schnellen Fahren können nackte Hände sehr trocken und schmerzhaft werden.

Darum sollten sich Motorradfahrerinnen beispielsweise für die Lederhandschuhe mit geripptem Bund entscheiden, die bei NA-KD für nur knapp über dreißig Euro erhältlich sind. Wem diese Handschuhe nicht zusagen, kann sich unter anderem auch für die gesteppten Lederhandschuhe entscheiden, die nicht nur einen hervorragenden Schutz bieten, sondern auch sehr schick und stylisch wirken.

Sonny Barger — the American Legend

Der Name ist eine Instanz, man kennt ihn weltweit und man flüstert ihn hinter vorgehaltener Hand. Die Gruppe dahinter ist geheimnisumwittert, unnahbar, verteufelt, wild und unzähmbar — der populärste Motorradklub der Welt, der in nahezu jedem Land zu finden ist: Hells Angels!

Sonny Barger — abenteuerlustiger Rebell? Oder doch kriminell?

Ralph Hubert Barger ist der berühmteste Rocker der Welt. Der heute 83-Jährige, dessen Leidenschaft schon immer Motorräder waren, gründete, inspiriert durch The Wild One mit Marlon Brando, den Motorradklub The Oakland Panthers. Er bestand größtenteils aus Wochenendfahrern. Bald wurde es Sonny Barger langweilig und er suchte Kontakt zu anderen Motorradklubs in Kalifornien, die teilweise verfeindet waren. Er schaffte es 1957, einige unter dem Namen Hells Angels zusammenzubringen.

Was der berühmt-berüchtigte Rocker damals noch voraussehen konnte, war die Entwicklung des Klubs über die Jahre und dass heute in beinahe jedem Land die sogenannten Chapter präsent sind.

Eine enge Verbindung auf Lebenszeit

Die Hells Angels sind eine eng miteinander verbundene Gemeinschaft. Es heißt, wer sich abwendet, muss mit harten Strafen rechnen. Dies soll Sonny Barger so eingeführt haben. Unablässig werden den Mitgliedern Schutzgelderpressungen, Gewalt- und Drogendelikte nachgesagt. Häufig soll es sogar zu blutigen Auseinandersetzungen mit anderen Rockerklubs kommen. Die Hells-Angels-Bewegung in Deutschland startete 1973 in Hamburg. Schlagzeilen macht in Deutschland heutzutage vor allem die Fehde zwischen Bandidos und Hells Angels. Es kommt häufig zu Verboten der Rockergruppen.

Zu einem Eklat kam es 1969 beim Rolling-Stones-Konzert. Hier traten die Hells Angels als Ordner auf. Weil der 18-jährige Meredith Hunter mit einer Schusswaffe gen Bühne zielte, wurde er darauf von einem Hells Angel erstochen. Barger war nicht involviert.

Sonny Barger heute

Der Rocker erkrankte 1982 an Kehlkopfkrebs. Er hat Bücher geschrieben und Auftritte in Dokumentationen. Der Film Dead in 5 Heartbeats entstand aus einem Roman von Sonny Barger. Teilweise sind im Film echte Hells Angels zu sehen. Die Geschichte: Zwei Freunde, die die wahre Bedeutung der Motorrad-Klub-Bruderschaft entdecken.

Der Rocker lebt heute mit seiner Familie in Arizona. Leidenschaft: immer noch Motorräder. Sein Nettovermögen: etwa 500.000 Dollar.

Enduro-Sport — nichts für schwache Nerven

Motorrad fahren hat viele Facetten, und Biker haben zig Optionen, Freiheit oder Action auf zwei Rädern zu genießen. Eine beliebte Motorsportart ist der Enduro-Sport, der auch gerne von Freizeitfahrern ausgeübt wird.

Beim Enduro-Sport geht es nicht vorrangig um mörderisches Tempo, sondern um Ausdauer, Geschicklichkeit und Beherrschung der Maschine. Die Enduro ist ein sportliches Straßenmotorrad mit grobstolligen Reifen. Im unwegsamen Gelände, auf Schotter, steinigen Wegen, vorbei an Astwerk, über Baumstämme und durch Schlamm sind Enduro-Fahrer in ihrem Element. Helm und funktionale Kleidung sind das A und O.

Zur rechten Zeit am rechten Ort

Im Enduro-Sport starten generell zwei Fahrer einer Klasse, dann die nächsten zwei und so weiter. Eine Rundstrecke wird hier zwei bis dreimal durchlaufen. In jeder Runde müssen die Fahrer in einer gewissen Zeit an den Prüfstellen sein, sonst gibt es Strafpunkte. Daneben sind Sonderprüfungen mit Trail-Einlagen zu absolvieren.

Früh übt sich, wer ein guter Enduro-Fahrer werden möchte

Auch die Jüngsten sind begeistert und können sich mit einer Kinder-Enduro an den Sport herantasten. Haben sie einige Runden lang ihr Fahrkönnen bewiesen, können sie mit einem leckeren Kuchen von tolle torten bestellen Berlin belohnt werden. Diese sind einfach köstlich.

Die Krönung im Enduro-Sport — die Sixt Days

Die internationale Sechstagefahrt wird seit 1903 ausgetragen. Jedes Jahr wird ein anderes Land ausgewählt. Das Erzgebirge ist eine Motorrad-Region, und 2012 fand hier die 87. Sechstagefahrt statt. Die dortige Strecke ist bekannt durch Enduro-Veranstaltungen wie Rund um Zschopau und gespickt mit spektakulären Aufstiegen und rasanten Abstiegen.

Speziell der Weberhang in Venusberg mit seinen dramatischen Auffahrten fordert Fahrern einiges ab. In Zschopau im Erzgebirge ist der Enduro-Fahrer Harald Sturm beheimatet, der in den 80ern in der DDR sehr erfolgreich und viermaliger Europameister war.

Beliebt im Freizeitsport

Im Enduro-Sport sind gleichfalls Oldtimer-Wettbewerbe gefragt. Hier zeigen Simson, Aprilia, NSU, Maico und Co. was sie noch draufhaben. In Deutschland gibt es dafür viele Austragungsorte wie etwa in Eberstedt im Weimarer Land.

Elektroroller – grün in die Zukunft?

Elektroroller sind die zukunftsfähige Neuinterpretation der altbekannten Scooter. Kein krachender Motorlärm, keine Abgase, sondern nur ein leises, entspanntes Fahrvergnügen versprechen die Entwickler. Was sind die Vor- und Nachteile der neuartigen Vehikel?

Langsam, aber sparsam

Zuallererst muss man erwähnen, dass bei Elektrorollern die meisten Komponenten mit den üblichen Rollern vergleichbar sind. Möglichkeiten zur modernen Fahrzeugeinrichtung wie bei größeren PKW sind hier leider nicht gegeben.

Zwei Unterschiede dürften sofort auffallen: Der geringe Verbrauch und die geringere Leistung im Vergleich zu einem herkömmlichen Scooter.

Der Verbrauch misst sich an der Reichweite der Scooter, die oft bei „nur“ fünfzig Kilometern liegt. Nach einer solchen Strecke muss der Akku entnommen und an der heimischen Steckdose über Nacht aufgeladen werden.

Die Geschwindigkeit liegt bei den meisten E-Rollern bei bis zu 45 Stundenkilometern, was für den Stadtverkehr völlig ausreicht. Wer auf der Autobahn fahren oder weitere Strecken zwischen Orten zurücklegen möchte, muss einen Roller mit einer Geschwindigkeit von bis zu siebzig Stundenkilometern ins Auge fassen. Solche sind noch rar gesät, erfüllen jedoch die Wünsche vieler Berufspendler.

Lohnenswert oder verfrüht?

Allzu viel Gepäck, eine Tagesdistanz von gerade so fünfzig Kilometern und Erwartungen an ein hohes Tempo sollte man nicht stellen, dafür sind die Elektroroller noch zu unausgereift.

Doch für Berufspendler innerhalb einer Stadt lohnen sich die Elektroroller definitiv. Man ist schnell am Ziel, spart Versicherungs-, Sprit- und letztlich auch Umweltkosten mit einem solchen Gefährt. Auch für größere Distanzen bieten E-Roller mit einer Geschwindigkeit von bis zu siebzig Stundenkilometern eine gute Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen.

Muss es immer mehr Leistung sein?

Die Diskussion ist so alt wie das Motorrad selbst und sie scheint niemals ein Ende zu finden. In unserem heutigen Artikel wollen wir daher das Für und Wider leistungsstarker Motoren erläutern.

Was spricht für einen großen Motor?

Die großen Motoren werden meist in den Top-Modellen verbaut. Diese sind neben dem großen Motor meist mit vielen weiteren sinnvollen Extras ausgestattet, die es bei den kleineren Modellen noch nicht gibt. Das Kurven-ABS oder das elektronische Fahrwerk ist bei den meisten Herstellern den großen Modellen vorbehalten und sollen als zusätzlicher Kaufanreiz dienen.

Ein weiterer Grund ist die Optik. Die Top-Modelle machen einfach mehr her und da Motorradfahren ein Hobby ist, spielen Optik und Image eine gewaltige Rolle. Vernunftkäufe gibt es hier nicht, denn wer die Vernunft walten lässt, nimmt direkt Abstand vom Kauf eines motorisierten Zweirads.

Der Motor als solches bietet entspannteres Fahren, da schon bei geringen Drehzahlen ein gehöriges Maß an Leistung vorliegt. Bei einer RS6 braucht es 12.000 Umdrehungen, um die 100 PS abzurufen, die Superduke von KTM hat schon bei rund 5.000 Umdrehungen eine Leistung von 100 PS. Man ist als Fahrer also weniger „gezwungen“, sein Bike ständig auszudrehen, um vorwärtszukommen. Dies geschieht schon bei geringen Drehzahlen.

Was spricht gegen einen großen Motor?

Große Motoren sind eindeutig gefährlicher. Die bereits erwähnte KTM Superduke ist nach wenigen Sekunden Vollgas schnell auf über 200 Kilometer in der Stunde. Mit ihren 180 PS ist sie dermaßen schnell auf 140 oder 160 Stundenkilometern, dass sich das Gefährt nur mit allergrößter Disziplin legal auf unseren Landstraßen bewegen lässt.

Maschinen mit kleineren Motoren sind deutlich günstiger in der Anschaffung und im Unterhalt. Die Vollkaskoversicherung für die Superduke kostet über 1.000 Euro im Jahr, während die RS6 nur 400 Euro kostet, gleiches gilt für Anschaffungs- und Unterhaltskosten, auch hier ist bei den Großen alles teurer.

Im Stadtverkehr sind die kleinen Maschinen wesentlich praktischer, mit ihnen lässt sich spielerisch leicht durch enge Gassen und an Verkehrsstauungen vorbeimanövrieren. Hier eignen sich die neuen Elektro-Modelle vorzüglich. Der schwedische Hersteller Vassla.com bietet hier citytaugliche Bikes, die obendrauf eine Menge Spaß machen.

Die kleinen Maschinen sind generell einfacher zu fahren, da sie leichter sind und die Sitzhöhe ebenfalls auch für kleinere Menschen geeignet ist. Bei einer BMW GS 1200 oder der Superduke haben kleine Menschen das Problem, nur mit den Zehenspitzen auf die Erde zu kommen, dies ist kein Problem, sobald das Bike fährt, aber im Stadtverkehr ist es ein Sicherheitsrisiko. Für den Motor gilt das ebenso, so fantastisch der KTM Motor ab 4.000 Umdrehungen seine Leistung gnadenlos zur Schau stellt, so unbequem ist er bei 2.000 oder 3.000 Touren, da ruckelt er und man muss ständig mit Kupplung und Zwischengas den Koloss besänftigen. Profis macht auch dies Freude, doch Anfänger kann es überfordern.

Quo Vadis Biker?

Ausgiebige Testfahrten können eine Antwort liefern, da auf dem Papier die Pro- und Kontra-Argumente ausgeglichen sind. Fast alle Hersteller bieten eine Flotte zum Probefahren, diese Möglichkeit sollte genutzt werden, um eine Entscheidung zu treffen.

Wasserstoff-Brennstoffzellen: Ist dies die Zukunft des Motorrads?

E-Bikes und Reichweitenangst

Es ist wahrscheinlich, dass E-Bikes in den kommenden Jahren zu einem ständigen Bild der Motorradlandschaft werden. Es gab zuletzt neue Elektroroller von Mainstream-Unternehmen wie Honda und Vespa. Yamaha ist auch dabei, genauso wie Peugeot. Die letzten Motorshows zeigten regelmäßig batteriebetriebene Concept-E-Bikes. Doch der größte Stolperstein für E-Mobilität ist hier noch nicht angesprochen worden: Reichweitenangst. Auch wenn wir den Betrieb der elektrischen Fahrzeuge systematisch betrachten und genau verfolgen, wie viele Kilometer wir pro Tag zurücklegen (auch wenn diese Zahl unter der Reichweite eines Elektromotorrads liegt), bleibt dennoch eine unterbewusste Sorge bestehen. Was, wenn man einen unerwarteten Trip machen muss? Oder der Ländertour, die schon lange geplant ist? Mit einem Benzinmotor ist es einfach. Bei Millionen von Tankstellen entfällt die Sorge. Bei Batterien ist das eine andere Geschichte.

Ist Wasserstoff die Antwort?

Die Schwierigkeiten bei der Wasserstofferzeugung, -speicherung und -verteilung bedeuten für Brennstoffzellen einen großen Abstand zum Marktführer – dem Elektrofahrzeug. E-Fahrzeuge liegen trotz langsamer Ladezeiten und der damit verbundenen Reichweitenangst sicher an der Spitze. Aber das hat einige Unternehmen nicht davon abgehalten, die Brennstoffzellen-Idee weiter zu verfolgen. Honda hat ein Wasserstoff-Brennstoffzellenauto – den Clarity – in der Produktion. Es gab auch mehrere Brennstoffzellen-Bikes, z. B. das FC-Stack-Konzept im Jahr 2004. Honda veröffentlichte ein neues Patent für ein weiteres Wasserstoff-Brennstoffzellen-Motorrad.

Hat die Brennstoffzelle eine Zukunft?

Da Unternehmen wie Honda, Toyota und Suzuki Brennstoffzellenautos und E-Bikes forcieren, deutet vieles darauf hin, dass die Technologie Zukunft hat. Kurz- bis mittelfristig scheinen jedoch Batterien einen Vorteil zu haben. Diese haben einen Vorsprung in Bezug auf Entwicklung, Betankungs- und Ladeinfrastruktur. Auch der Energieverlust, der mit der Wasserstoffspaltung, dem Transport und der Lagerung verbunden ist, reduziert die Effizienzmarge noch erheblich. Unterdessen werden ständig Batterien mit höherer Energiedichte entwickelt. Die Tatsache, dass Wasserstoff eine viel schnellere Betankung der Fahrzeuge ermöglicht, bleibt jedoch ein großer Pluspunkt, mit dem die Batterietechnologie hadert – selbst bei Fortschritten in der Ladetechnik. In Zukunft könnte dies der Wasserstoff-Brennstoffzelle einen Vorteil verschaffen, insbesondere bei Fahrzeugen, die sich keine langen Wartezeiten leisten können.

Was ist Motocross?

Motocross oder MX ist eine spezielle Art von Motorradrennen auf Cross-Country-Terrain (querfeldein). Es besteht aus einer vorgegebenen Anzahl von Runden, die über einen geschlossenen Kurs und auf natürlichem, freiem Gelände ausgelegt ist. Die ersten Rennen für Motocross-Fahrer wurden Ende der 1940er und Anfang der 50er Jahre auf dem europäischen Kontinent und in Großbritannien eingeführt. Schon ab den 60ern war es ein beliebter Zuschauersport. In Nordamerika wurde MX in den 1960er Jahren vorgeführt und die erste, regelmäßige Serie von Motocross-Rennen wurde dort ab 1970 abgehalten.

Während des MX-Wettbewerbs

Die Motocross-Fahrer konkurrieren auf einer Strecke, die über ein offenes und oft unwegsames Gelände verläuft. Die Kurse variieren untereinander stark, müssen aber im internationalen Wettkampf zwischen 1,5 und 5 km lang sein. Die Strecken bestehen aus steilen Berg- und Talsteigungen, nassen oder schlammigen Bereichen und vielen Links- und Rechtskurven in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Motocross ist körperlich wahrscheinlich die anstrengendste Motorradsportart, obwohl die einzelnen Rennen von relativ kurzer Dauer sind. Es handelt sich um 40 Minuten oder weniger für jede der beiden Wertungsläufe eines Rennens. Fahrer müssen das gleiche Motorrad während eines Rennens verwenden und notwendige Reparaturen zwischen den jeweiligen Wertungsläufen durchführen. Ein Baumwolljersey, eine an Knie- und Oberschenkel gepolsterte Nylonhose, gepolsterte Motorradstiefel und Handschuhe, ein Helm und eine Schutzbrille, ein Brustschutz aus Kunststoff und ein Nierengurt zur Unterstützung bilden das übliche Outfit des Motocross-Fahrers.

Internationaler MX-Rennsport und Supercross

Für den internationalen Wettbewerb, unter der Aufsicht der „Fédération Internationale Motocycliste“ (FIM), werden MX-Motorräder in drei Klassen nach Hubraum eingeteilt (125, 250 und 500 ccm). Jedes Jahr findet für jede der Klassen eine Weltmeisterschaft statt. Der Motocross-Wettbewerb wurde in Europa seit den frühen 1950er Jahren organisiert, obwohl Motocross-Veranstaltungen auch in anderen Teilen der Welt stattfinden. Mit den FIM World Motocross Championships hat Deutschland eine lange Geschichte im Motocross. Viele erfolgreiche Fahrer haben Deutschland zu einer der Power-Nationen in diesem Sport gemacht. Mit vier Motocross-Weltmeistertiteln gehört Deutschland zu den erfolgreichsten Nationen im Motocross-Sport. Deutschland war auch auf der Lommel-Strecke im 2012 Motocross der Nationen erfolgreich. Supercross, das in den frühen 1970er Jahren in den USA seinen Anfang hatte, ist eine Indoor-Version von Motocross. Supercross wird auf künstlichen Sandbahnen in großen Arenen betrieben. Obwohl die Rennen in der Regel kürzer sind als im Motocross, sind die Sprünge beim Supercross

länger und finden häufiger statt.

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